bubi eifach
7th of September at Gurten, Bern

 

Blog

TEDxBern Video: Gabriel Palacios - Innovative Teacher Turned Entrepreneur

Getting the attention of students is hard. Gabriel Palacios did so by locking them into a cellar. He challenged them to find their way out by solving riddles and it jump-started them into asking questions. When the parents heard about his method, they wanted to play the game of riddles as well. That was when the idea turned into the start up Adventure Room.

Born in Bern as the son of Spanish parents, Gabriel is a passionate teacher of science and Spanish at Hofwil high school. He loves travelling to distant countries and learning weird languages. He visited Australia, Mexico, Thailand and Iran with the Swiss Physics Olympics team, first as a participant and later as president. During a sabbatical, he chose to visit Chernobyl, Hiroshima, Fukushima and North Korea. The AdventureRooms, an educational game which he initially set up for his students in 2012, became a worldwide success.

This talk was given at a TEDx event using the TED conference format but independently organized by a local community. Learn more at http://ted.com/tedx

Wer hat an der Uhr gedreht..?

... ist es wirklich schon so spät? Manch einer von uns fragte sich das, als wir uns gestern Abend bei Andrea Jansen, den hervorragenden Speakern, dem Klassepublikum, und - last but definitely not least - den super Sponsoren bedankten. Ohne euch alle geht nichts!

Da wir ein bisschen post-TEDx-Wehmut verspüren, posten wir zum Abschluss noch ein paar Bilder. In den vorangegangenen Blogposts findet ihr übrigens erste Zusammenfassungen der Talks - wir komplettieren das alles natürlich nah-dis-nah!

 

PS: Weitere Bilder sind auf Flickr.

28913712614 86a238dc49 z

Fettes Brot on Stage?

29440388431 3acecb92b0 z

Überau hetts Kabeli dra..

29414067372 e12b938fcd z

Ooooo.. Gwendolyn Masin ist barfuss! 

29415876152 074f4be2aa z

Christoph Trummer auch!

29414071652 d389b19fc2 z

Zeit für ein Interview... wenn ihr aufs Bild klickt, könnt ihr es in voller Länge auf Youtube schauen. 

29249037070 369e229dc3 z

Ummmm... wie...?! 

Bubi eifach! :)

29236539360 0b0f0ecfdb z

Merci und tschüss zäme! 

28913724284 f634e6c446 z

Session 3 im Überblick

Nach Andrea Staudachers Apéro - welches erstaunlich schnell gebodigt wurde - gabs dann noch ein Berner Znacht: Salat, Hamme u Züpfe wurden aufgetischt. An dieser Stelle tischen wir euch hingegen kurze Zusammenfassungen der Talks auf - wir werden sie in mehreren Gängen gestaffelt aufschalten. Viel Spass beim lesen!

29235109820 3cce4831ff z

Christoph Simon - Zusammenfassung folgt.

29444560051 abdfc661a2 z

Gabriel Palacios – Vom innovativen Lehrer zum Unternehmer

Wie die meisten Lehrer hat Gabriel Palacios, Physiklehrer am Berner Gymnasium Hofwil, jahrelang viel Zeit damit verbracht, zu versuchen, seine Schüler von der Wichtigkeit seines Schulfach zu überzeugen – mit mässigem Erfolg –, bis er vor vier Jahren die Idee hatte, seine Schüler in Kellerräume einzuschliessen und anzuketten. Um diesen Gefängnissen zu entkommen, müssen die Schüler verschiedene Aufgaben und Rätsel lösen. „Wenn es ihnen gelingt, sich zu befreien, ist das für die Jugendlichen ein grosser Erfolg und es gibt ihnen ein gutes Gefühl.“ Nach dem Spiel würden ihn die Schüler jeweils mit ganz vielen Fragen zu bestimmten Phänomenen und Stoffen löchern, die er ihnen dann bereitwillig beantworte, erklärte Palacios in seiner TEDx-Speech auf dem Gurten. Dies sei der eigentliche didaktische Wert des Spiels. Unterdessen sperrt Palacios längst nicht mehr nur seine Schüler ein. Sein Escape Game ist so beliebt, dass er zum Unternehmer geworden ist, der mittlerweile in fünf Schweizer Städten sogenannte Adventure Rooms betreibt. Dank eines Franchisesystems wird das Abenteuerspiel ausserdem bereits in 16 weiteren Ländern angeboten.

29525292515 2e51a2dccf z

Silvan Zurbriggen - Zusammenfassung folgt.

29235277900 3e19acb339 z

Joël Luc Cachelin - Zusammenfassung folgt.

29446124961 2273360835 z

Thomas Stocker – „Der Klimawandel kann nur durch eine vierte industrielle Revolution eingeschränkt werden“

Thomas Stocker entlarvte in seinem Referat bei TEDxBern drei Mythen, die immer noch zahlreiche Politiker auf der ganzen Welt dazu bringen, den vom Menschen verursachten Klimawandel zu leugnen. Der renommierte Klimaforscher und Professor an der Universität Bern legte unter anderem dar, welch immensen Einfluss die Treibhausgas-Moleküle, die scheinbar einen nur kleinen Anteil von circa vier Prozent aller Moleküle in der Atmosphäre ausmachen, auf die Temperatur auf der Erde haben. „Damit der Klimawandel soweit eingeschränkt werden kann, dass er nicht katastrophale Folgen für uns alle hat, braucht es jetzt eine weitere industrielle Revolution, die uns wegbringt von den fossilen Brennstoffen“, so Stocker.

29417394642 6cd7c691c3 z

Nina Burri - Zusammenfassung folgt.

29446124321 d304d132d5 z

Session 2 im Überblick

Nach einer Denkpause bei Kaffee und Kuchen ging es weiter mit dem  TEDxBern 2016 Programm. Die Zusammenfassungen der Talks der zweiten Session werden wir nach und nach hier hochladen: 

29229668140 be783365eb z

Regula Stämpfli – „Daten sind die neuen Steuern“

Eine zentrale Forderung der Kolonialisten während der Amerikanischen Revolution in den 1750er und 1760er Jahren war „No taxation without representation“. Die Menschen in den amerikanischen Kolonien wollten keine Steuern mehr abliefern an einen König, der ihnen kein Mitbestimmungsrecht einräumte. „Heutzutage ist es für uns – gerade hier in der Schweiz – selbstverständlich, mitzubestimmen, wofür unsere Steuern eingesetzt werden“, sagte Regula Stämpfli in ihrem TEDx-Talk in Bern. ,„Doch wir liefern heute Unmengen an Daten ab, ohne dass wir mitreden können, wofür sie eingesetzt werden“, so die promovierte Politologin. Wir würden unsere Daten grossen Konzernen und dem Staat – den neuen Königen – überlassen, meist ohne darüber nachzudenken. „Doch unsere Daten gehören uns“, betonte Stämpfli. „Und wir sollten dringend anfangen, uns zu überlegen, wie wir diese Daten zu unserem Nutzen und jenem der ganzen Gesellschaft einsetzen wollen und wie wir das erreichen können.“

28897434854 a0c6def348 z

Christoph Trummer – Frei leben

Christoph Trummer lebt „einfach“ – bezogen auf sämtliche Bedeutungen dieses Ausdrucks. Den Sommer verbringt der Berner Oberländer in einer selbstgebauten Hütte am Engstligbach, im Winter lebt er in einem alten, kleinen Bauernhaus. Mit Gelegenheitsarbeiten verdient er sich, was er zum Leben braucht. So bleibt ihm viel Zeit, um über das Leben nachzudenken und in der Natur zu sein. Bei TEDxBern auf dem Gurten erzählte der 60-Jährige, wie er das Leben ohne Besitz für sich entdeckt hat: Auf einer langen Reise – unter anderem auf der Suche nach Sinn – über Jerusalem nach Nepal, Sri Lanka und Indien, sei ihm im damaligen Bombay sein ganzes Gepäck gestohlen worden. „Anstatt in Panik auszubrechen und auf die Botschaft zu rennen, fühlte mich plötzlich unglaublich frei. Und dieses Gefühl von Freiheit ist bis heute geblieben – auch als ich schliesslich in die Schweiz zurückkehrte.“ Denn keinen Besitz zu haben, keinen Ballast herumzutragen, das befreie – wenigstens ihn.

29232512370 b38faa516c z

Shirin - Preparing for a Time After War in Syria

Cynthia Dunning-Thierstein, Mohammed Alkhalid, and Mohamad Fakhro

Summary to follow.

29232511750 a1f66c6b8b z

Gwendolyn Masin - Better Performance Through Failing Better

Summary to follow.

29415876152 074f4be2aa z

Peter Hafen - Zusammenfassung folgt.

28902650293 b09a5af88c z

Andrea Staudacher - Zusammenfassung folgt.

29235110380 f72510ab14 z

Session 1 im Überblick

Startschuss zum 3. TEDxBern

Bei strahlendstem Spätsommerwetter fiel am Mittwochnachmittag der Startschuss zur dritten Ausgabe von TEDxBern. Fast 350 Menschen waren auf den Berner Hausberg Gurten gekommen, um sich von kreativen Köpfen, Visionären, Querdenkern, Machern und Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Gesellschaft und Kunst inspirieren zu lassen und Ideen auszutauschen. Der Event unter dem Motto „Bubi eifach“ war somit – wie auch in den Jahren zuvor – restlos ausverkauft. Markus Maurer begrüsste das Publikum und erzählte kurz, wie (bubi eifach?) das TEDxBern entstand.

29229668910 b382bf0780 z

Danach übernahm Andrea Jansen. Als Moderatorin führte sie Speaker und Publikum souverän durch das Programm. Vielen Dank!

 

Im Blog werden wir nun nach und nach kurze Zusammenfassungen aller Talks aufschalten - zum neu lesen und nachlesen. Wir wünschen euch dabei viel Spass und gute Erinnerungen!

29229668630 8f2041e0a1 z

Helene Aecherli – Menschen, die es verdienen gehört und gesehen zu werden

Im Gegensatz zu den meisten Leuten verschliesst die Journalistin und Bloggerin Helene Aecherli ihre Augen nicht vor all den Meldungen über Krieg, Terroranschläge, Ungerechtigkeit und Unterdrückung, die jeden Tag über die Medien auf uns einprasseln. Und aus einem bestimmten Grund hat sie die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass es eines Tages doch besser werden könnte: „Einzelne Menschen, die sich in grösste Gefahr begeben und sich unter widrigsten Umständen unermüdlich für eine gerechtere und friedlichere Gesellschaft einsetzen, machen mir Mut und beeindrucken mich zutiefst“, so die Nahost-Expertin. Aecherli sieht es als ihre Aufgabe als Journalistin an, über die Arbeit dieser Menschen zu berichten. In ihrem Referat bei TEDxBern stellte sie das Projekt eines jungen Mannes in Afghanistan und jenes einer jungen Frau im Jemen vor.

29485748796 6a6de1cf66 z

Claudia Meier – Friedensarbeit beginnt im Kleinen

„Nicht nur in akuten Krisengebieten und nach grossen Kriegen, sondern auch in Europa und in der Schweiz braucht es Friedensarbeit“, zeigte sich Claudia Meier, die drei Jahre als Peacebuilderin in Ostafrika tätig war, in ihrem TEDx-Referat überzeugt. Gerade in den letzten Jahren habe in der Schweiz das Unsicherheitsgefühl stark zugenommen. Wir müssten daher ständig daran arbeiten, die Risse in unserer Gesellschaft zu füllen, damit sie nicht auseinanderfällt und damit Hass und Angst nicht überhandnehmen könnten. Für die Friedensstiftung sei der Dialog zentral, sie beginne im Kleinen und könne „bubi eifach“ sein. „Laden Sie doch Ihren immer mürrisch dreiblickenden Nachbarn einfach mal zum Kaffee ein.“

28897801333 c9508ea912 z

Donat Berger - Zusammenfassung folgt.

29439815861 2fd70f2911 z  1

Franz Andres Morrissey - Zusammenfassung folgt.

29440388961 201d2d1330 z

Simon Weidmann – Wenn Kopieren Sinn macht

Simon Weidmann beklagt nicht nur – wie so viele –, dass in der Schweiz rund ein Drittel der noch geniessbaren Lebensmittel im Müll landen, er tut etwas dagegen. Im März 2015 brachte er das in Zürich bereits funktionierende Konzept der „Äss-Bar“ nach Bern. Unter dem Slogan „frisch von gestern“ verkaufen der studierte Geograf und sein Team in der Berner Altstadt seither äusserst erfolgreich Backwaren vom Vortag aus regionalen Bäckereien zu rund der Hälfte des Originalpreises. „Wir müssen das Rad nicht zwingend immer neu erfinden, um einen Beitrag zu leisten und weiterzukommen“, erklärte Weidmann in seiner TEDx-Speech. „Manchmal macht es durchaus Sinn und hat auch Vorteile, eine bestehende Idee zu übernehmen.“

29440388011 fc04bdfd6f z

T-24 TEDxBern 2016: #bubieifach?

Bubieifach fb

In genau 24 Stunden öffnen sich die Türen zum TEDxBern 2016.

Hinter den Kulissen hat das TEDxBern aber natürlich schon längstens angefangen. Referenten sind angereist und nutzen die immer spärlicheren Stunden dafür, an ihren Auftritten zu feilen. Die Programme sind gedruckt und warten nur noch darauf, gelesen zu werden. Unser Storyboard wird in seiner neusten (gefühlt hundertsten) Fassung gespeichert. Letzte Mails werden verschickt und ein paar kleinere Feuer gelöscht. So weit, so #bubieifach? Zeit für Vorfreude!

Unsere Vorfreude ist vor allem darin begründet, dass die Speaker und ihre Themen einen ausserordentlichen Tag versprechen. Wir können uns auf Vorträge zum Umgang mit Digitalisierung, der Zukunft unseres Essverhaltens, Peacebuilding und der Erhaltung von Kulturgütern, Mattenänglisch, Kreativität und die Kraft der Kooperation freuen. Ebensosehr freuen wir uns auf die Gelegenheit, in den Pausen sowohl mit Speakern als auch mit unserem Publikum zu reden und uns über neue Ideen und Eindrücke auszutauschen. 

Wenn es nicht für ein Ticket gereicht hat (wir sind restlos ausverkauft), dann gibt es übrigens die Möglichkeit, das TEDxBern via Livestream auf unserer Webseite zu verfolgen. 

Wir sehen uns morgen! :)

4 Fragen für Gabriel Palacios

Tedxbern 4fragengabrielpalacios

Wann hast du das erste mal einen TED Talk gehört und welcher hat dich am meisten inspiriert?

Daran erinnere ich mich nicht mehr, das muss vor 5-10 Jahren gewesen sein.

Einige Beispiele:

Wen würdest du gerne mal an einem TED Talk sprechen hören?

Die meisten meiner Wünsche wurden bereits erfüllt.

Welcher ist dein Lieblingsort in Bern?

Innenhof GenerationenHaus (über den AdventureRooms).

Was ist deine liebste Berner / Schweizer Tradition?

Schoggi essen.

Title

Tedxbern 4questionsclaudiameier

When have you heard your first TED talk and which one inspired you the most?

It was one and the same: My first TED talk was Chimamanda Adichie’s The Danger of a Single Story – to this day the most inspiring talk I came across.

Whom would you like to hear speaking at TED?

One of the fantastic Syrian peace activists I recently met.

What is your favourite place in Bern?

Difficult choice between Aareufer and Gurten!

What is your favourite Bernese/Swiss tradition?

My favourite Swiss tradition: Wandere (the Swiss approach to hiking as everyone’s intuitive weekend and holiday pastime). My favourite Bernese tradition: Zibelemärit!

4 Fragen für Andrea Staudacher

Tedxbern 4fragenandreastaudacher

Wann hast du das erste mal einen TED Talk gehört und welcher hat dich am meisten inspiriert?

Relativ spät, in meinem Masterstudium. Für meine Arbeit habe ich hauptsächlich Talks über‘s Essen geschaut. Damals war das Marcel Dicke mit: Why not eat insects? Und Mark Post: Meet the new Meat.

Wen würdest du gerne mal an einem TED Talk sprechen hören?

  • Arne Scheuermann über Rhetorik im Design.
  • Simon Küffer über die Rhetorik des Geldes.

Welcher ist dein Lieblingsort in Bern?

  • Im Sommer: Altenbergsteg.
  • Im Winter: Reitschule.

Was ist deine liebste Berner / Schweizer Tradition?

Der sommerliche Aareschwumm nach der Arbeit.

Title

Tedxbern 4fragengwendolynmasin

Wann hast du das erste mal einen TED Talk gehört und welcher hat dich am meisten inspiriert?

Wen würdest du gerne mal an einem TED Talk sprechen hören?

Itay Talgam und Dave Eggers haben mir sehr imponiert.

Welcher ist dein Lieblingsort in Bern?

Der Aare entlang; unter den Lauben der Altstadt.

Was ist deine liebste Berner / Schweizer Tradition?

Berner Chanson; der Aareschwumm.

4 Fragen für Peter Hafen

Tedxbern 4fragenpeterhafen

Wann hast du das erste mal einen TED Talk gehört und welcher hat dich am meisten inspiriert?

Wen würdest du gerne mal an einem TED Talk sprechen hören?

Noch nie einen TED Talk gehört. Folglich kein Wunsch.

Welcher ist dein Lieblingsort in Bern?

Münsterplattform.

Was ist deine liebste Berner / Schweizer Tradition?

Etliche, keine sticht hervor.Etliche, keine sticht hervor.

4 Fragen für Thomas Stocker

Tedxbern 4fragenthomasstocker

Wann hast du das erste mal einen TED Talk gehört und welcher hat dich am meisten inspiriert?

2008, Al Gore.

Wen würdest du gerne mal an einem TED Talk sprechen hören?

Albert Einstein.

Welcher ist dein Lieblingsort in Bern?

In der Aare zwischen Muribad und Eichholz.

Was ist deine liebste Berner / Schweizer Tradition?

Berner Züpfe am Sonntag Morgen geniessen.

4 Fragen für Regula Stämpfli

Tedxbern 4fragenregulastaempfli 260

Wann hast du das erste mal einen TED Talk gehört und welcher hat dich am meisten inspiriert?

Stefan Sagmeister über Design 2009 und Cindy Gallop über Pornografie auch 2009.

Wen würdest du gerne mal an einem TED Talk sprechen hören?

Manuel Born über digital networking.

Welcher ist dein Lieblingsort in Bern?

Landhaus bei der Aare.

Was ist deine liebste Berner / Schweizer Tradition?

In die Welt reisen.

4 Fragen für Joël Luc Cachelin

Tedxbern 4fragenjlcachelin 260

Wann hast du das erste mal einen TED Talk gehört und welcher hat dich am meisten inspiriert?

-

Wen würdest du gerne mal an einem TED Talk sprechen hören?

Martina Hingis.

Welcher ist dein Lieblingsort in Bern?

Spielplatz in der Elfenau mit Aussicht auf Gurten.

Was ist deine liebste Berner / Schweizer Tradition?

Der Aare entlang laufen und im Sommer darin baden.

4 Questions for Shirin

Tedxbern 4questionsshirin  1

Cynthia:

 

When have you heard your first TED talk and which one inspired you the most?

I haven't heard enough of them to be able to give an honest advice... But in 2014 I loved Kathrin Altwegg and Suzi LeVine!

Whom would you like to hear speaking at TED?

In Switzerland? Marc-Antoine Kaeser, director of the Latenium or Laurent Flutsch, director of the Museum of Vidy would be two fantastic characters to hear on a TEDx.

What is your favourite place in Bern?

In the city of Bern, I love the old town with its different construction phases showing how it developed during the historical times.

What is your favourite Bernese/Swiss tradition?

The Rösti because in French it is un Rösti and in German it is die Rösti. It changes with the Röstigraben!!!

Mohamad:

 

When have you heard your first TED talk and which one inspired you the most?


I heard the first TED talk on the internet (YouTube) from TEDxBern 2014, I especially liked these two talks:

  • What does it mean to be Swiss?
  • The power of mistakes and failure.

Whom would you like to hear speaking at TED?

For me I would like to hear any new knowledge, especially personal experiences.

And of course I am very interested in ancient heritage.

What is your favourite place in Bern?

The Best place (Bernisches Historisches Museum - Einstein Museum) and Institut für Archäologische Wissenschaften.

What is your favourite Bernese/Swiss tradition?

I like traditional food like Cheese fondue and Raclette.

 

Warum tritt man (noch) in Bern auf wenn man in New York City Shows machen kann?

(...oder: warum tut man sich den steinigen Weg in NYC an, wenn man es zu Hause bequem haben könnte?)

Diese Frage ist sehr einfach zu beantworten: weil man eine vielseitige Künstlerin ist und logischerweise jede Chance nutzt, die Kunst der Kontorsion dem Publikum aus aller Welt näher zu bringen. Ein toll klingender Name einer Grossstadt sagt rein gar nichts über die Qualität eines Anlasses aus. Letztendlich bin ich es, die beste Qualität, egal wo auf dieser Welt, auf Topniveau bringen muss. Denn gerade in Städten, wo einem die Leute noch nicht gut kennen, oder vielleicht noch überhaupt nie von einem gehört oder gesehen haben, gilt es, alles zu geben, was man sich in all den Jahren, auf riesig grossen und winzig kleinen Bühnen, hart erarbeitet hat. 

Es ist jedoch schon so, dass man mit den Jahren auf alles achtet. Wo man früher noch dankbar jede erdenkliche Auftrittsmöglichkeit, ohne zu hinterfragen, angenommen hat, ist man irgendwann soweit zu wissen, was einem noch etwas bringt und vor allem eine Herausforderungen bietet und eben, hohe Qualität.

 

Ich habe in New York Shows mitgemacht, bei denen ich mir in der Schweiz wahrscheinlich zweimal überlegt hätte, überhaupt meine Knochen zu verbiegen: schlechte Bezahlung (wenn überhaupt), eine eher heruntergekommene Location (die jedoch meinst als „trendy“ gilt), keine Möglichkeit sich in Ruhe irgendwo warm zu machen und vorzubereiten..., ja in Big Apple drückt man alle Augen zu, denn es gilt wie damals in meinen Anfängen als Schlangenfrau, erstmal entdeckt zu werden und das Showtreppchen nach und nach emporzusteigen. Es ist ein anstrengender Weg, aber im Ausland kann man nicht erwarten dass einem der rote Teppich ausgelegt wird. Niemand hat auf mich gewartet, aber: wenn man eine tolle Performance abliefert und das nicht nur einmal, spricht es sich schnell herum und es kann dann auch schnell zu sehr grossen Auftritten an namhaften Galas und Events kommen, wo man sich plötzlich neben Superstars im Line-up wiederfindet. Oder man diese im Publikum entdeckt. Alles ist möglich, wenn man an sich glaubt und nie aufgibt. Dies ist die stetige Hoffnung, die einem antreibt und lebendig hält!

 

Ich kann von Glück sagen, dass ich dies nach relativ kurzer Zeit schon erleben durfte, in diesem riesigen Land: 12 Millionen Zuschauer waren am Bildschirm bei meinem Finalauftritt bei „America’s Got Talent“, grosse Stars schauten zu als ich die Halbzeitshow für die NBA gemacht habe und mein Traum wurde wahr, als ich die Erlaubnis bekam, auf dem  Times Square in New York City zu performen zum Gedenken an die Opfer von Orlando.

 

Doch wie lange hält man einen Neuanfang mit all den Strapazen, die man eigentlich glaubte längst hinter sich zu haben, überhaupt aus? Darauf gibt es keine allgemeine Antwort. Manche versuchen es jahrelang und hoffen immer noch, andere geben sich maximal ein paar Monate und schauen, was sich ergibt. Wieder andere sagen sich: ich bleibe bis ich keine Kohle mehr habe, denn heim kann ich immer noch. Und hier kommt mein Vorteil, der mir unglaublich viel Spielraum lässt und gleichzeitig die Antwort auf den obigen Blogtitel präzisiert:

 

Es ist toll in NYC und in anderen exotischen Städten aufzutreten und Dinge auszuprobieren, und sich vor allem künstlerisch zu entfalten. Jedoch kann ich dies nur, weil mir das Schweizer Publikum und meine Kunden aus dem europäischen Raum treu sind, gute Jobs und Buchungen geben, mit anständiger Bezahlung. Diese erlaubt es mir, dann wieder in die USA und ins ferne Ausland zu gehen und mich weiterzuentwickeln. Deshalb bin ich gerne Weltenbummler, aber schätze immer mehr die Professionalität der Veranstaltungen in der Schweiz. Die Sauberkeit der Garderobe, die Verträge, die nicht nur versprechen, sondern auch halten, die Kunden, die stolz sind, dass sie mich buchen konnten und ich ihren Abend mit gestalte mit meiner Kunst.

Schweizer Künstler die nie herumgekommen sind und sich über kleinste Dinge in ihrem Land beklagen, sollten dringend die Welt da draussen erleben gehen. Sie würden mit Ehrfurcht und Dankbarkeit heimkehren und froh sein über alles was sie hier haben. Dies gilt übrigens für viele Leute die aus einem der reichsten Länder dieser Erde kommen: begreift wie gut es euch geht!

 

Und last but not least: man tritt in Bern auf, weil man seine Wurzeln nie vergessen hat und weiss, wo alles anfing. Man ist stolz es soweit gebracht zu haben, aber nie zu stolz um auch im kleinen Rahmen für Leute mit weniger Budget oder Glück im Leben, ganz abseits von Glitzer und Glamour, aufzutreten und dankbar zu sein, etwas Wertvolles geben zu können. Denn nicht jeder hat das Privileg überall hinzukommen, die Welt zu sehen, eingeladen zu werden und immer wieder Neues zu entdecken durch seinen Beruf. Manche sind ein Leben lang an einem einzigen Ort. Also bringe ich etwas zurück an all diese Menschen. 

 

Es gab immer wieder Leute die mit rieten, mehr Gage zu verlangen, exklusiver zu sein, denn ich könnte es ja mit meinem Bekanntheitsgrad, hiess es. Doch ich habe mich geweigert, denn meine Kunst einem breiten Publikum zu zeigen, steht an erster Stelle. Das Geld kommt auch mit vielen Auftritten. Mit hoher Gage wäre ich vielleicht schnell ein bisschen reicher, aber wie viele Buchungen hätte ich dann tatsächlich noch? Ich würde schneller als mir lieb wäre in der Liga „exklusiv“ und fast unbezahlbar landen, buchbar nur für einige wenige Kunden. Und das wäre bestimmt nicht die Absicht die ich als Künstlerin habe...

Es ist also diese Mischung aus Neuanfang und etabliertem Status, das dem Künstlerleben die richtige Würze gibt, und mich stetig herausfordern. 

Beides schätze ich und möchte es nicht missen!

Nina Burri, Schlangenfrau aus Wabern b.Bern, Weltenbummlerin zwischen den USA und Europa

How to be a journalist in 2016 - bubi eifach?

Tedxbern blogheleneaecherli 260

Last week I had dinner with a good friend of mine and while chewing on a spoonful of meat and broccoli he suggested to me to start positioning myself as researcher instead of as journalist. “You know”, he said before I could even think of uttering a surprised ”why?”, “ journalism is a dying profession, it’s becoming obsolete. Nowadays basically anybody who knows how to operate a smartphone and has a social media account is able to be a journalist: to report, comment, to become an influencer. It’s as simple as that. It’s not even important to have writing skills any longer. Soon computers will take over. You can only stand out of the masses if you excel in a field of research. If you continue writing about a broad range of issues and if you go on identifying yourself as a journalist, you would eventually be starving. Your work is worthless. Think of your pension.”

Such were his words and I must admit that I froze. I envisioned my self being pushed aside by computers producing impeccable texts within seconds, being held at gunpoint by thumbs on mobile phones and drowned in the fathomless ocean of tweets and Facebook posts. I froze because I sensed that my friend might be right, or better: that he wasn’t totally wrong.

I have been working as a journalist for over twenty years, will say, I have been able to make a living from it, pay my rent, my insurance, my pasta. I have always known that journalism would never be a field that holds financial promises. When I started as a freelance reporter at a daily newspaper in Luzern I was paid one Swiss Franc per line that was published, regardless of how much time I had invested in researching and writing. If an article was planned to run over 150 lines but then cut to 70 due to lack of space, I got 70 Francs. So I knew: If you are out for the money, concentrate on something else.

Within the last two decades, however, the situation has changed drastically (this is common knowledge, I know, but let me dwell on that for a while). Free media content on the internet as well as the launch of free newspapers have not only changed reading habits but also reduced people’s willingness to spend money for media products. On top of that the fight for advertisement gets increasingly desperate. This is due to the fact that marketing budgets have been reduced or companies prefer to advertise in media products that serve their interests best - which I feel threatens editorial and journalistic independence. As most media depend upon advertisements you don’t want to publish anything that might chase your client away. So, if a big luxury travel agent advertises in your paper, you would hardly run a story about popular low-cost accommodations in the Caribbean – even if you figure your readers would appreciate it.

Caught in this two-front- struggle, there is almost no newspaper or magazine and almost no tv- or radio station that hasn’t been forced to cut its budget severely. Newspapers have become thinner, have been converged or closed down. Innumerable journalists have lost their jobs. Highly skilled reporters have dropped out to become teachers or to find a new fulfillment in setting up stores for vintage clothes. But alas, you could say now, almost all businesses are struggling, so why shouldn’t the media? Times are changing, we are stuck in a global financial crisis, there is no space for visions, excel sheets rule, face it. And if you don’t like it, reinvent yourself.

Right. I do face it and I can take that all. I am blessed to have a job as an editor and reporter at annabelle magazine, where I feel valued and appreciated. And where I feel that I can exert some influence.

What frustrates me deeply, however, is that from an overall point of view the work of a journalist has gotten close to worthless. Here my dinner friend was right. And this I directly link to the no-cost information that is available on the net as well as to piles of free newspapers that wait for you at every train-, tram- or bus station – at least here in Switzerland - and that are left on the seats or simply thrown on the floor after being read. It breaks my heart to see those papers being stepped or sat on, even more so as to me those crumpled sheets symbolize the devaluation of media products and consequently the work of journalists. What you get for free is worthless.

If you are a freelancer it’s becoming a luxury to get paid fairly. Some editors take it for granted that you are grateful enough to be able to get your stuff published at all and to keep your name alive and circulating (“you have to see this as a form of self-marketing”) that they don’t expect you to send a bill. There are online magazines that reward you with their potential reach, will say with their number of users but not with money. And then there are magazines that pay you according to the amount of “likes” that you get for your story: Last summer I started to publish freelance articles on the war in Yemen for a British news outlet. I knew they would pay those journalists whose articles were among the weekly ten percent most liked. I was aware of that. I was even surprised they had a salary policy. And I started to publish there because I wanted to get the war in Yemen and the suffering of the Yemeni civil society on the radar of public awareness. I did it as an activist. I didn’t expect any money. But after publishing a piece about the entangled politics between Yemen, Saudi Arabia and the UN - a piece that had taken me days to research and that went viral – I got an email telling me I had qualified for payment. 30 Pounds. To be sent to me via Paypal. When I stared at the figure I remembered a piece I had read about prostitutes in Zürich complaining that the costs for a blow job had dropped to 30 Swiss Francs. They spoke up against the fierce competition they were subjected to and the dumping prices in the business and argued that there shouldn’t be any women so desperate to perform a blow job for merely 30 Swiss Francs.

I couldn’t help it but the figure 30 stuck in my mind and seeing the 30 on the email it popped up and was breakdancing in front of my inner eye. Not that I felt like a prostitute and one British Pound is worth more than one Swiss Franc. But 30 Pounds - this was all my work was worth? 30 Pounds. I felt outraged and deeply humiliated. As a consequence I stopped writing for this outlet. And I never cashed the 30 Pounds.

And yes, since then I have refused working for free. When the editor of a bi-annual magazine asked me to contribute with an 30’000 character- in-depth analysis of women and media in the Maghreb (something I would have loved to do) and apologized for not being able to pay me I declined. Unless I decide to work as an activist or to support an organization I care fore, why should I offer my skills, my expertise and my talent without being paid for it? Working as a journalist is neither a past time occupation nor something everybody can do – there my dinner friend was wrong. Researching demands imagination, precision work and perseverance. Writing is hard work, makes you sweat and suffer and can leave you in a tormenting daze for days. And in the end a text is always an intimate thing as it is a reflection of yourself, your way to see the world, your vocabulary, the rhythm of your language. This not even the smartest software will ever be able to equal. Getting issues to the point as well as analyzing them within a bigger picture takes a lot of expertise. And you don’t achieve specific knowledge in a field in no time. You have to invest years of practice.

You want this for free? Then let me ask you: Do you expect the people who fix your toilet or paint the walls of your hallway to work for free? Do you expect the architect to do the first sketches of your house for free? Do you expect the food in a restaurant to be for free? No. If you purchase services, you pay for them. Why should this be any different with media products? Sharing economy might be a good idea. But in the end you need to make a living.

Whenever I talk to guests who visit me at the magazine, when I discuss media issues at public events or with friends I ask them what they expect from me as a journalist. They always answer: they want in-depth reports, well researched subjects, well written texts that are fun and exciting to read. They want me to surprise them with new ideas and perspectives. They want me to be the fourth pillar of democracy that watches the elites. They consider freedom of speech and an independent media as basic to our society. But when I ask them what newspapers or magazines they buy, I am met with silence. Some then tell me that they don’t buy any media products but wait for the free online-versions of the texts they are interested in. When I explain jokingly that there is a correlation between them having got used of consuming media content for free and getting increasingly less of what they want – which they deplore - as well as my struggling to pay my rent, they stare at me in disbelief. They tell me they weren’t aware of that.

Maybe one day I will create a commercial that will feature newspapers and magazines, printed or digitalized, as highly valuable must-haves that not only make you smarter but also more fit to tackle the world at 2016, must-haves that will make you stand out of the crowd. And one day I might teach kids at schools about what it means to be a journalist. I will tell them that this is more than just a job. It’s a passion and a way of life. You have to be willing to take responsibility, to weigh your words and pictures well and to know when to protect your witnesses. And you have to be equipped with an almost pathological curiosity and the urge to see the big picture as well as the details. It’s not enough to write: “The grass is green.” Because the grass shifts from yellow to emerald, sometimes there is dew on the leaves, sometimes an insect, sometimes the grasses smell of autumn, sometimes they tell you that something underneath is rotten.

And I will tell the kids that this is worth a lot.

Yes, maybe I am a researcher. There my dinner friend was right. A researcher for gender issues and societal developments in the Islamic world. But I will never hide being a journalist. I love every syllable of it. And I believe in it.

4 Fragen für Christoph Simon

Tedxbern 4fragenchristoph simon 260

Wann hast du das erste mal einen TED Talk gehört und welcher hat dich am meisten inspiriert?

TED begleitet mich als Quelle der persönlichen Inspiration seit Jahren. Immer wieder ansehen kann ich mir: http://www.ted.com/talks/david_logan_on_tribal_leadership

Wen würdest du gerne mal an einem TED Talk sprechen hören?

Hanno Würbel, Professor für Tierschutz in Bern.

 

Wo ist dein Lieblingsort in Bern?

Kindertagesstätte Dängelibänz mit den Stufen "Regenbogen", "Sonne", "Wirbelwind" und "Wolkenmeer".


Was ist deine liebste Berner / Schweizer Tradition?

Das gemächliche Einsteigen der Berner ins Tram und in den Bus – als wäre jeder Schritt ein Gedanke.


4 Questions for Christoph Trummer

Events

Tedxbern 4questionschristophtrummer 260

When have you heard your first TED talk and which one inspired you the most?

Never


Whom would you like to hear speaking at TED?

Dalai Lama


What is your favourite place in Bern?

Tibits for food, the old town centre


What is your favourite Bernese/Swiss tradition?

The traditional processions, when mountain farmers bring their cattle down from the summer pastures.

4 Fragen für Nina Burri

Tedxbern 4fragenninaburri 260

Wann hast du das erste mal einen TED Talk gehört und welcher hat dich am meisten inspiriert?

Tänzerin Michaela de Price mit ihrer ungewöhnlichen Story.

Wen würdest du gerne mal an einem TED Talk sprechen hören?

Roger Federer 

Welcher ist dein Lieblingsort in Bern?

Der Gurten

Was ist deine liebste Berner / Schweizer Tradition?

Die schönen Schweizer Trachten, v.a. natürlich die Berner!

4 Fragen für Simon Weidmann

Tedxbern 4fragensimonweidmann 260

Wann hast du das erste mal einen TED Talk gehört und welcher hat dich am meisten inspiriert?

Den ersten TED Talk habe ich wahrscheinlich während meinem Studium gesehen. Einer der inspirierendsten Talks ist von Kavita Shukla: Eine einfache Frau, eine simple Idee, ein grosser Impact.

Wen würdest du gerne mal an einem TED Talk sprechen hören?

Toni el Suizo

Welcher ist dein Lieblingsort in Bern?

Das Sofa im Kellerlokal der Äss-Bar

Was ist deine liebste Berner / Schweizer Tradition?

Traditionelle Essen wie Fondue und Raclette: Ein simples Festessen ohne Fleisch, welches aus einem Topf oder Ofen gegessen wird und trotzdem sehr individuell ausgeprägt ist (Gewürze und weitere Zutaten).

4 Fragen für Franz Andres Morrissey

Tedxbern 4fragenfam 260

Wann hast du das erste mal einen TED Talk gehört und welcher hat dich am meisten inspiriert?

Ken Robinson, 2006: Do Schools Kill Creativity?

Wen würdest du gerne mal an einem TED Talk sprechen hören?

Songwriter und Activist Leon Rosselson

Welcher ist dein Lieblingsort in Bern?

Der Rosengarten mit dem Wunderblick auf die Altstadt und das Gewusel im Plantanenhof von UniTobler in der Vorlesungspause, vor allem im Frühling und Frühherbst.

Was ist deine liebste Berner / Schweizer Tradition?

Das immer wieder neue, andere und sehr alternative Feuerfestival im Emmental. Und die Anti-AKW Bewegung von Kaiseraugst bis heute.

4 Fragen für Helene Aecherli

Tedxbern 4fragenheleneaecherli 260

Wann hast du das erste mal einen TED Talk gehört und welcher hat dich am meisten inspiriert?

Der erste TED Talk war ein TEDxSana'a Talk. Der Inspirierendste: Karima Bennoune am TEDxExeter über: "When people of Muslim heritage challenge fundamentalism."

Wen würdest du gerne mal an einem TED Talk sprechen hören?

Den saudischen Blogger Raif Badawi 

Welcher ist dein Lieblingsort in Bern?

Das Mattequartier

Was ist deine liebste Berner / Schweizer Tradition?

Die Luzerner Fasnacht - entschuldigt, aber hier bin ich sehr chauvinistisch :-)

Unsere Social Media Accounts:

Social media blogposts 260

Habt ihr eine Frage zu TEDxBern?

Möchtet ihr mehr über unsere Speaker und unser Team wissen?

Gibt es einen TED Talk, den ihr gerne auf unseren Feeds sehen würdet?

Oder habt ihr eine Rückmeldung für uns?


Dann nehmt via Facebook, Twitter oder Instagram Kontakt mit uns auf! Gerne beantworten wir alle eure Fragen und wir freuen uns auf eure Kommentare und Vorschläge!




Bubi Eifach? - Child's Play?

Bubieifach website

We have been preparing this year's edition of TEDxBern for a while now and I can't wait to see it all coming together on the 7th September 2016!

Our slogan for 2016 is "Bubi Eifach?" in Bernese, which translates to "Child's Play?"in English, and all the meanings that this phrase carries:

Is something we call child's play always easy? Isn't it true that sometimes the things we thought would be easy end up to be the most difficult? Conversely, tasks that seem insurmountable at first can turn out to be a breeze. When have you last thought "this'll be easy, child's play", or "oh bother, I thought this would be child's play!"? 

A great performance on stage can seem like child's play - in fact, a dancer, musician, magician, or any performer would go to extraordinary lengths to make seem what they are doing effortless, despite the many hours of practice they undoubtedly invest in their work. It is part of the charm such performances have on us: thanks to flawless execution we are carried into another world. Not to put any undue pressure on our speakers, but we look forward to speeches at TedxBern that are equally engrossing!

Of course, there are many more angles to this the phrase child's play or "Bubi Eifach?". I look forward to reading your thoughts and observations on our Facebook page!


(This post was originally published on LinkedIn)